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Eine Landeshauptstadt zwischen kulturellem Flair und Visionen
Jahrhunderte lang Residenzstadt der sächsischen Kurfürsten beziehungsweise Könige erstrahlt Dresden heute wieder als prächtige Hauptstadt des Freistaates Sachsen. Es gibt wohl keine Stadt in Europa, die so schön um einen Fluss herum gebaut wurde – die Elbauen mitten in der City und so weit das Auge reicht Weinberge von Radebeul bis Pillnitz.
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Wer dem historischen Raddampfer auf der Elbe entsteigt, erlebt zwischen unmittelbarer Natur und Kultur einzigartiges vertrautes Dresdner Stadtgefühl. Die zahlreichen architektonischen Glanzlichter der Altstadt mit Zwinger, Semperoper und dem monumentalen Bau der Frauenkirche tragen dazu bei, dass man hier von einem der schönsten Plätze der Welt spricht. Unter der gewaltigen Kuppel der glanzvollen Kirche entsteht in rasantem Tempo der alte Neumarkt mit Hotels, Ladenpassagen und einem Flair, welches schon heute 10,3 Millionen Touristen im Jahr nach Dresden lockt.
Zwischen mondäner Einkaufs- Mall der Altmarktgalerie bis zur Prager Straße und den alten Stadtmauern der Brühlschen Terrasse verbindet der Neumarkt eine pulsierende City. Ein erhebendes Gefühl stellt sich ein beim Blick von den hohen alten Stadtmauern auf die anlegenden Dampfer und Spazierwege entlang der gegenüberliegenden Elbwiesen. |
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Die festlichen SchlöSelbst vom neuen Kongresszentrum im historischen Erlweinspeicher, direkt am Wasser gelegen, schaut man auf die grünen Oasen. sser an den Weinhängen und der anmutige Rostengarten zwischen blühenden Gräsern und Trockensteinmauern vervollkommnen den Eindruck eines wahren „Elbflorenz“. Die so genannte Neustadt am anderen Ufer der Elbe mit Wohngebieten im Stil der Jahrhundertwende oder barocken Prachtstraßen bietet viel Freizeitwert. Umgeben von Parkanlagen und einem Grüngürtel mit klassizistischen Villen ist hier ein bunte Kultur- und Kneipenszene entstanden. Zwischen kleinen Gassen und Passagen liegen noble Spezialgeschäfte ebenso wie eine Vielzahl Restaurants, Cafes, Bars und Kneipen. Auch verschiedenste Praxen und Kanzleien, und so machen Medieneinrichtungen, wie das ZDF, haben hier ihre „feine Adresse“ gefunden.
Wenn man den Hauptverkehrsweg der Neustadt, der Königsbrücker Straße, stadtauswärts folgt, gelangt man zu den wichtigsten Wirtschaftsstandorten der Metropole. So hat Infineon Technologies Dresden weltweit einen neuen Standard in der Gesamten Halbleiterbranche etabliert und ist Referenzstandort in DRAM- „Fab-Cluster“ – dem Fertigungsverbund mit Standort in Europa, Asien und den USA. Ursprünglich war das Werk für 1.450 Mitarbeiter geplant, inzwischen arbeiten hier mehr als 5.000 Menschen. Auch der Chip-Konzern AMD, in Nähe des Flughafens, investierte in die Stadt insgesamt mehr als 2,0 Milliarden US-Dollar. Die deutsche Tochter des US-Konzerns AMD in Dresden wurde zur modernsten Fabrik des Unternehmens ernannt. Nach mehreren Erweiterungen beschäftigt das Unternehmen heute rund 2.850 Mitarbeiter – vor allem hoch qualifizierte Ingeniere und Techniker.
Zurück über die malerische Augustusbrücke der Altstadt und im Blick auf die berühmte Dresdens, liegt mitten in der Stadt einbesondere Attraktion. In der gläsernen Manufaktur der Volkswagen AG kann der Autoliebhaber die Herstellung seiner Luxuslimousine live verfolgen. Das Werk mit den anderen Technologiebranchen der Mikroelektronik, Kommunikations- und Informationstechnologie wie auch der Biotechnologie zu den wirtschaftlichen Kraftzentren der Landeshautstadt.
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